BIT-Methoden
und Abkürzungsverzeichnis
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PRT - Periphere Rhythmus-Therapie n. Köhler
Die Homöostase des gesunden Gewebes wird über Rhythmen hergestellt.
Die verschiedenen Biorhythmen stehen dabei in Wechselwirkung durch definierte
Zahlenverhältnisse. Davon ist die ATP-Synthese ebenso abhängig
wie die Kapillardurchblutung. Über die PRT erfolgt eine gezielte
Unterstützung der Gefäßpulsation mit Rückwirkung
auf den Energiehaushalt (vergl. auch GUT).
QFT - Quantenfeld-Therapie n. Köhler
Es handelt sich, wie der Name schon sagt, um eine Feld-Therapie, und zwar
des Aura-Quantenfeldes, das die Entsprechung des jeweiligen pathologischen
Substrates auf energetischer Ebene darstellt und für die Entstehung
und Unterhaltung desselben verantwortlich ist. Seine Energie bezieht es
aus dem Umgebungsquantenfeld, was sich auf Grund bestimmter SEM (wegen
der darauf begründeten Affinität) formiert hat. Die Grundvoraussetzung
dafür, daß es im kranken Organismus überhaupt zu einer
positiven Veränderung kommen kann, ist die Umprogrammierung des Aura-Quantenfeldes
– was nun mit der QFT auf direktem Wege möglich ist (siehe
auch ZMR) – mit gleichzeitiger Sanierung des Patientenumfeldes –
im Rahmen des UNIT-Konzeptes, siehe dort.
SAT - Stoffwechsel-adaptierte Therapie n. Köhler
Die Abweichung der Basisregulation des Stoffwechsels von der Norm ist
das Kriterium für den Schweregrad einer Krankheit und gleichzeitig
für den Erfolg oder Misserfolg der BIT. Durch vorheriges Austesten
mit dem Stoffwechseltester n. Köhler (STT, SRT oder ZMR) wird eine
Stoffwechselfehlregulation festgestellt und dann mit dem gleichen Gerät
auf direkte Weise korrigiert. Dies erfolgt vor jeder weiteren BIT. Dadurch
werden optimale Therapievoraussetzungen geschaffen (vergl. BITsyn).
SEM - Spezifisches Erfahrungs-Muster
Psychisches Fehlverhalten durch ein abnormes ICH-Bild können oft
auf abgespeicherte spezifische Erfahrungsmuster zurückgeführt
werden, die Folge von einschneidenden Ereignissen bis hin zu Schockzuständen
sind. Werden diese über die Zeitlinie (Erinnerung) aufgerufen, kommt
es zur Ausschüttung eines typischen Mosaiks verschiedener Neurotransmitter
und Hormone, die zu zu pathologischen Stoffwechsellagen führen können.
SIT - System-Informations-Therapie n. Köhler
Im Unterschied zur allgemeinen BIT, bei der immer der Gesamtorganismus
in die Behandlung einbezogen wird, handelt es sich hier um ein anderes
energetisches Therapie-Prinzip, bei dem nur einzelne Systembereiche, z.B.
der Stoffwechsel beeinflusst wird, indem mit spezifischen Trägerwellen
Informationen gezielt eingeschleust werden. Dadurch tritt Resonanz nur
in diesem System ein, wodurch mit geringsten Intensitäten ein sehr
hoher Wirkungsgrad erreicht wird. Das Besondere dabei ist, dass hier streng
nach polaren Gesetzen gearbeitet wird, d.h. es wird nur soviel verändert,
bis die Einheit, die Ganzheit wieder hergestellt ist. Das erste Therapieverfahren,
das auf diesem Prinzip basiert, ist die SNT.
SNT - Subtraktions-Neutralisations-Therapie n.
Köhler
Eine Sonderform der BIT, die z.B. im VEGA-MRT eingesetzt wird. Dabei werden
die Signale beider Körperseiten energetisch miteinander verglichen.
Bestehen Differenzen, z.B. durch Störfelder, werden diese eliminiert.
Das Besondere ist, dass hier mit dem r e i n e n Störfeldsignal gearbeitet
wird und die physiologischen Muster unangetastet bleiben. Eine Übertherapie
ist somit konstruktiv ausgeschlossen.
SPO - Stress-Projektionsorientierte Störfeldbehandlung
n. Köhler
Das pathologische Frequenzmuster des Leitsymptoms wird invertiert in das
ermittelte Störfeld eingespeist, so dass ein Kreislauf geschlossen
ist, der sich an der Leitschiene der Stressprojektion (n. O. Bergsmann)
orientiert.
SRT - Stoffwechsel-Regulations -Therapie mit
VEGA SRT n. Köhler
Es handelt sich hier um eine Weiterentwicklung der nachfolgend beschriebenen
STT. Durch den Einsatz moderner Elektronik konnte das Verfahren noch effektiver
gestaltet werden. Es werden nun insgesamt 12 Stoffwechselebenen diagnostisch
und therapeutisch erfasst, der Ablauf erfolgt menügesteuert und z.T.
automatisch mit Regulationsmessung und Therapiekontrolle. Die Testergebnisse
werden kommentiert ausgedruckt.
STT - Stoffwechseltest und -Therapie mit VEGA
STT n. Köhler
1993 erstmals vorgestellte Variante der SIT. Dient auch zur Durchführung
der SAT – siehe dort. Es werden damit Störungen der Stoffwechselregulation
aufgespürt, die als zentraler Bestandteil jeder Erkrankung auf stofflicher
Ebene anzusehen sind. Davon ausgehend werden weitere diagnostische oder
auch therapeutische Überlegungen angestellt, z.B. als Grundlage jeder
Diätberatung. Die Abweichungen von der Norm können nach der
Messung sofort korrigiert werden. In der nächsten Generation wurde
STT von SRT abgelöst und in jüngster Zeit vom vollautomatisch
arbeitenden ZMR (siehe dort).
TSF - Testung mit Stressfilterung n. Köhler
Damit der Testaufwand minimiert werden kann und Prioritäten gesetzt
werden können, wird gezielt im Hinblick auf das Leitsymptom ausgetestet,
was vorher eingespeichert wurde. Der Patient wird dabei unter den Stress
seines Symptomes gesetzt und spricht dann nur noch auf die tatsächlich
krankheitsauslösenden Faktoren an.
UNIT - Universelle Naturheilkundlich-Integrative
Therapie
Dieses fachübergreifende Therapiekonzept bindet alle Fachrichtungen
der Medizin in ein vielschichtiges Vorgehen ein, das 4 Punkte beinhaltet:
Ursächliches auslösendes SEM
(„Urblockade") im Unterbewussten aufsuchen und
auflösen
Neuprogrammierung des Auraquantenfeldes
mit der Quantenfeld-Therapie QFT
(Heilungsvoraussetzungen
schaffen mit der LKM)
Integration des Patienten in ein harmonisches
Umgebungsquantenfeld
(Konflikte
lösen - Beruf, Familie, Heim)
Therapie der somatischen Auswirkungen

(Körpertherapie - Konstitution, Dauerstressabbau mit BIT oder anderen
Therapieformen)
Dieses Konzept könnte damit die Basis darstellen für die längst
überfällige Erneuerung der Medizin, da es den derzeitigen Stand
der Wissenschaft, insbesondere der Quantenphysik repräsentiert u
nd gleichzeitig alle bewährten Therapiemethoden, unabhängig
von ihrer Herkunft, sowie die kreativen Fähigkeiten jedes einzelnen
Therapeuten integriert.
VEGA-CHECK
Das bisherige DFM zur energetischen Übersichtsmessung wurde durch
diese Weiterentwicklung abgelöst. Jetzt erfolgt nicht nur der Messvorgang
automatisch, sondern auch die Auswertung aufgrund von Daten, die eine
jahrelange Erfahrung bei einer großen Zahl von Patienten wiederspiegeln.
ZMR - Zelle & Milieu-Revitalisierung n. Köhler
Dieses streng auf der 4-Poligkeit des Menschen aufbauende Therapiekonzept
verwirklicht die Verknüpfung von Zellstoffwechsel mit Säuren-Basen-Haushalt
genauso, wie es im Organismus abläuft. Keine chronische Krankheit
ist denkbar, ohne Entgleisung des Zellstoffwechsels, oftmals bedingt durch
Dauerbelastungen des Milieus. Mit ZMR werden Steuer-Impulse auf mehreren
SEINs-Schichten abgegeben, von der Psyche bis hin zu den Grundelementen
des Lebens. Das Besondere ist die absolut naturgetreue Übertragung
der (analog) gespeicherten Informationen. Die Zelle und ihr Milieu (Matrix)
werden auf diese Weise nachhaltig revitalisiert und damit zur Regeneration
angeregt. Die Auswahl der dazu ganz individuell notwendigen Lebens-Informationen
erfolgt über ein besonderes Meßverfahren vollständig automatisch.
ZMR kann allein oder als Vorbereitung für andere Therapieverfahren
eingesetzt werden.
ZRT - Zyklotron-Resonanz-Therapie
Durch die Anwendung von zwei senkrecht aufeinander stehenden Feldern kann
die Informationsübertragung wesentlich verbessert werden. Das eine
Feld wirkt ordnend auf das Gewebe, indem die Moleküle ausgerichtet
werden. Mit dem anderen können Informationen gezielt eingeschleust
werden.
ZVT - ZMR-Vortex-Therapie n. Köhler
Kombination mehrerer synergistisch wirkender BIT-Komponenten zu einem
modernen, ganzheitlichen Therapieverfahren im Sinne von BITsyn. Die bewährte
ZMR-Therapie dient als Basis und wird u.a. durch GUT, PRT, FWT, HAT, QFT,
ZRT erweitert. Völlig neu ist dabei die Re-Integration von Störfeldern
über die Vortex-Funktion in den Quantenzustand als wichtigsten Schritt
zur Heilung, der Einbezug des neurologischen Steuersystems, einschließlich
der 4 Neuromodulatoren, sowie die Ausfilterung von Störfeldinformationen.
Damit wurden sämtliche wissenschaftlichen Erkenntnisse der Quantenphysik
in ein bioenergetisches Therapieverfahren integriert im Sinne der Quanten-Medizin.
Stand 12.9.08
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